Vom Employer Branding über die Ausbildungsmarke zum Azubimarketing
Vom Employer Branding zur starken Ausbildungsmarke: Erfahre, wie du mit klarer Analyse, passender Zielgruppenansprache und den 7 P’s dein…
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Das Wichtigste in Kürze
Veranstalter
Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.V.
Trainer:in
Markus Singler
Beratung und Kontakt
Markus Singler
singler.markus@biwe.de
0151-15971270
Tags
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Bevor man Maßnahmen zum Ausbildungsmarketing definiert, legt man am besten erstmal fest, wofür das Unternehmen steht. Das bezeichnet man als Ausbildungsmarke. Sie ist eine wichtige Grundlage für alle anschließenden Aktivitäten. Was genau dahinter steckt und wie der Prozess dahin aussehen kann, erläutern wir in diesem Vortrag.
Employer Branding bezeichnet die Aktivitäten eines Unternehmens mit der Absicht seine Außendarstellung beziehungsweise Außenwahrnehmung gegenüber aktuellen und zukünftigen Mitarbeitenden bewusst zu gestalten. Die Ausbildungsmarke wiederum ist für die Gewinnung von Auszubildenden wichtig und sollte von der übergeordneten Arbeitgebermarke abgeleitet werden, darf aber in gewissem Umfang davon abweichen. Sie bildet die Grundlage für die Planung von zielgerichteten Marketingaktivitäten, um Auszubildende für das Unternehmen zu gewinnen.
Begriffserläuterungen von Ausbildungsmarketing bis Zielgruppen
Einführung in das Konzept des Employer Branding
Wichtige Inhalte für eine Ausbildungsmarke
Beispiele aus der Praxis
Das Zertifikat „Wirksam ausbilden“ macht deine Teilnahme an den Netzwerk Q - Lernangeboten und deine Weiterentwicklung als Ausbilder:in sichtbar. Mit jeder Teilnahme sammelst du Punkte und erreichst Schritt für Schritt ein Bronze-, Silber- oder Gold-Zertifikat. Damit werden deine Kompetenzen digital dokumentiert und nachvollziehbar.